Der Beitrag untersucht, wie der neue europäische Transparenzrahmen für klinische Studien die Patentierbarkeitsprüfung von Erfindungen aus der klinischen Entwicklungsphase beeinflusst. Aus regulatorischer und patentrechtlicher Sicht zeigen die Autorinnen und Autoren auf, wo und wann Offenlegungen (z. B. Studienregistrierungen und zugehörige Dokumente) als Stand der Technik wirksam werden können und wie dies mit der etablierten Rechtsprechung des EPA sowie ersten Entscheidungen des UPC zusammenwirkt. Darauf aufbauend gibt der Beitrag praktische Empfehlungen, wie sich regulatorische Zeitpläne und Publikationspflichten mit Anmeldestrategien verzahnen lassen, um technische Effekte und Anspruchsumfang tragfähig zu untermauern.
Lesen Sie den vollständigen Artikel von Dr. Anja Fux, Dr. Eva Ehlich, Dr. Manja Epping und Christoph Behm in epi information 1/2026.