Personalnachrichten

Maiwald ernennt Marco Stief zum Leiter des Rechtsanwaltsbereiches

Maiwald hat den Münchener Rechtsanwalt Marco Stief in die Equity Partnerschaft und Geschäftsführung aufgenommen. Die auf Patentrecht und weitere Gebiete des gewerblichen Rechtsschutzes spezialisierte Kanzlei zählt damit nun 17 Equity Partner in München und Düsseldorf.

„Die Ernennung von Marco Stief zum Equity Partner und Leiter des Rechtsanwaltsbereiches ist ein klares Bekenntnis zum weiteren Ausbau unseres Rechtsbereichs“, sagt Maiwald Partner Martin Huenges. „Unsere starke Marktposition als Patentanwaltskanzlei wollen wir durch einen wachsenden Legal-Bereich ergänzen und weiter ausbauen. Marco Stief wird sich dieser Aufgabe in besonderem Maße widmen.“ Für Maiwald sind heute bereits zehn Rechtsanwälte tätig, insbesondere mit Fokus auf Patent Litigation und Vertragsberatung und -gestaltung, aber auch Pharma-, Arbeitnehmererfinder-, Marken- und Wettbewerbsrecht sowie Vertriebskartellrecht.

Marco Stief verfügt über langjährige Erfahrung mit internationalen und nationalen Patentverletzungsfällen und Streitigkeiten aus Technologieverträgen. Darüber hinaus begleitet er regelmäßig Unternehmen bei komplexen nationalen und internationalen IP-Transaktionen sowie zu einem breiten Spektrum von Technologieverträgen, insbesondere Lizenz-, Vertriebs- und Entwicklungsverträgen und berät regelmäßig zu Fragen des Vertriebskartellrechts, des Wettbewerbsrechts und des Arbeitnehmererfinderrechts.

Bevor Marco Stief sich Maiwald anschloss, war er viele Jahre als Rechtsanwalt bei Clifford Chance und bei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig. Weiter sammelte er mehrjährige Erfahrung auf Unternehmensseite als Director Legal der Fresenius SE & Co. KGaA.

Marco Stief ist Lehrbeauftragter für gewerblichen Rechtsschutz an der Universität Dresden sowie für Pharma- und Vertragsrecht an der Universität Marburg. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, u.a. Co-Autor des „Handbuch des Patentrechts“ sowie Herausgeber und Co-Autor des „Vertragshandbuch Pharma und Life Sciences“ sowie des europäischen Handbuches „Supplementary Protection Certificates“.

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